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Erste Schritte.

Von null zu einer funktionierenden Tagesroutine in einem Zug. Diese Seite deckt dein Konto ab, die drei Wege der Einrichtung und wie eine gute erste Woche aussieht.

Wo Kata laufen wird

Drei Wege sind unterwegs, und keiner ist schon offen: zuerst die App fürs iPhone, dann Android, dann der Browser. Auf allen dreien ist es dasselbe Kata mit demselben Konto, und du wirst jederzeit wechseln können.

1. Konto erstellen

Kata-Konten öffnen unter app.yourkata.com und in den Apps. Du wirst dich registrieren und deine E-Mail bestätigen, und anmelden kannst du dich mit E-Mail und Passwort, mit Google, Apple oder einem Magic Link. Vor dem ersten Screen stimmst du den AGB und der Datenschutzerklärung zu, festgehalten pro Version, und ein kurzer Durchgang in vier Zeilen sagt, was Kata ist. Das Konto trägt deine E-Mail und kaum etwas sonst: Alles Persönliche bleibt auf deinem Gerät.

Von einer Freundin oder einem Freund eingeladen?

Registriere dich mit derselben E-Mail-Adresse, an die die Einladung ging, oder über den Link deines Freundes. Dein Gratis-Monat Kata Plus landet, sobald du deine E-Mail bestätigst und loslegst.

2. Richte dich auf deine Art ein

Zwei Minuten Einrichtung, und du wählst, wie. Per Chat einrichten: Der Coach fragt, du antwortest, dein Name, worauf du hinarbeitest, wie deine Tage aussehen, und alles speichert sich von selbst. Geführte Einrichtung: Schritt für Schritt durch Profil, Phase und Ziele, Supplemente, Bewegung, Ton und Verbindungen. Oder Aus einer anderen App übernehmen: Füge ein, was deine andere App oder dein KI-Assistent über dich weiss, und Kata behält die Teile, die zählen, und lässt die alten Zahlen zurück. Was auch immer du wählst, alles lässt sich später in den Einstellungen ändern.

Die Einrichtung endet mit einer ehrlichen Frage zu Mitteilungen: Erlaubst du sie, erreichen dich deine Tageszeile und deine Erinnerungen ausserhalb der App; sagst du jetzt nicht, kommen sie stattdessen in Kata an. Dann öffnest du Kata, im Chat.

3. Deine erste Woche

  • Morgens: Kata öffnen, deine Tageszeile lesen, dich wiegen, wenn du magst („82.4 gewogen“).
  • Tagsüber: Mahlzeiten, Wasser und Training erwähnen, während sie passieren. Ein Satz genügt.
  • Abends: den Tag mit dem Abendrückblick schliessen: Ein Tipp sagt, wie es lief, und dein 14-Tage-Streifen beginnt sich zu füllen.

Bis Tag sieben kennt der Coach deine Kurzformen, dein Tages-Score bedeutet etwas, und die ersten Trends zeigen sich. Das ist der ganze Trick: kleine, ehrliche Tage, wiederholt.